Fahrzeuge

Florian Nidderau 03/19-01
Einsatzfahrzeug-ID: V96967 Kennzeichen: MKK-SN 141
Standort: Hessen › Main-Kinzig-Kreis (HU, MKK)
Obergruppe: Feuerwehr Organisation: FFw
Klassifizierung: Mannschaftstransportwagen Hersteller: Volkswagen
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Florian Nidderau 03/42-01
Einsatzfahrzeug-ID: V95914 Kennzeichen: HU-2416
Standort: Hessen › Main-Kinzig-Kreis (HU, MKK)
Obergruppe: Feuerwehr Organisation: FFw
Klassifizierung: Löschgruppenfahrzeug Hersteller: Iveco
Details

 

Quelle : http://bos-fahrzeuge.info

Brände löschen, wie die „Großen“

Es ist 22:00 Uhr als auf der Feuerwache Erbstadt die Alarmierung: Brennt Gartenhütte (Winner Feld) – Einsatz für die Jugendfeuerwehr Erbstadt einging. Schnell ziehen sich die etwa 8 Jugendlichen an. Mit Spannung in den Augen geht es zur Brandstelle. Als sie dort ankommen brennt ein Feuer. Der Löschangriff wurde eingeleitet. Jeder Handgriff sitzt. Kurze Zeit später , Feuer aus!

10:30 – Hilfeleistungseinsatz – Ölspur Stettiner Straße.

Um 14:30 erfolgt die Alarmierung –  Wasser im Gebäude

Und es ging weiter –17:00 Alarmierung PKW Brand Kaicher Weg

Bei kühlen Getränken und lecker Wurst lässt es sich bei der Feuerwehr aushalten.

So war der Berufsfeuerwehrtag 2013 ein spektakuläres Erlebnis für alle Beteiligten, sodass wir uns auf das nächste Mal freuen können.

Erster Gemeinsamer Atemschutz-Tag der Freiwilligen Feuerwehr Nidderau

    

(BS) „Zwei Jahre Vorbereitung, die zu einer Basis führten, die unsere Feuerwehr Nidderau in Sachen Atemschutz nach vorn bringen wird“ waren die abschließenden Worte des Nidderauer Stadtbrandinspektors Dieter Bauer, als er seine Abschlussworte an die Teilnehmer und Ausbilder des ersten Atemschutztages der Freiwilligen Feuerwehr Nidderau richtete.

Das Team um den verantwortlichen Atemschutzbeauftragten in Nidderau, Sören Kalinowski, hatte sich rund zwei Jahre Zeit genommen, um ein Konzept zu erarbeiten, um zukünftig allen Atemschutzgeräteträgern und -trägerinnen in der Freiwilligen Feuerwehr Nidderau gleiche Ausbildungen in Theorie und Praxis lehren zu können. Und dieses Konzept fand am ersten Atemschutzausbildungstag nun seine Umsetzung.

 

Unterstützt von seinem Team; Torsten Lind, Sven Knies, Karsten Schneider, Sebastian Mattes und Christian Otto; begann Kalinowski den Tag im Feuerwehrgerätehaus des Stadtteiles Heldenbergen mit einer einführenden Theorieeinheit. Hierbei wurde im Speziellen eingegangen auf die zusätzliche Persönliche Schutzausrüstung für Atemschutzgeräteträger, Einsatzgrundsätze im Atemschutzeinsatz, richtiger und gezielter Umgang mit der Wärmebildkamera, richtige Dokumentation bei der Atemschutzüberwachung, Grundsätze und Möglichkeiten der Einsatzstellenbelüftung, sowie den Umgang mit Situationen, wenn es in einem Atemschutzeinsatz zu einem Notfall bei einem Kameraden kommen sollte.
Nach einer Pause ging der Ausbildungstag in die Praxis über. Hier wurden die Seminarteilnehmer in drei gemischte Gruppen aufgeteilt, um das am morgen Erlernte, sowie im Einsatzalltag bereits an Erfahrung gesammelte, in die Praxis umzusetzen. Großen Wert legten die Ausbilder darauf, dass die Teams sich aus verschiedenen Stadtteilen zusammensetzten, um einen besonderen Erfahrungsaustausch zu generieren. Es standen drei Ausbildungsstationen in der Praxis bereit, die von allen Teilnehmern unter Atemschutz abgearbeitet werden mussten. Man machte sich auf, einen simulierten Unfall eines Atemschutzgeräteträgers, einen Brandeinsatz mit vermisster Person und eine zielgerichtete Be- und Entlüftung eines Brandraumes abzuarbeiten.

„Das Konzept kam an, was man an der aktiven Mitarbeit und Diskussionen der Teilnehmer beobachten konnte“ so Kalinowski, „Das bestärkt uns weiter zu machen und weiter an den Grundlagen und Ausbildungen für Nidderau zu arbeiten“ ergänzte Stadtbrandinspektor Bauer.
So wurde dieser Tag nach einer regen Abschlussdiskussion mit zufriedenen Teilnehmern, Ausbildern und einem sehr zufriedenen Stadtbrandinspektor beendet, wobei man fest hielt, 2013 weitere Veranstaltungen folgen zu lassen, um möglichst viele Kameraden und Kameradinnen zu erreichen, sowie den eingeschlagenen Weg künftig zu intensivieren.
Besonderen Dank gebührt der Feuerwehr Heldenbergen, die trotz parallel laufenden Funklehrgang alle logistischen Aufgaben mit Bravour löste, der Stadt Nidderau für ihre Unterstützung in der Weiterentwicklung ihres Brandschutzes, allen Seminarteilnehmern für die Bereitschaft sowie dem Kameraden Schütz aus Ostheim für die umfangreiche Dokumentation.

 

 

 

 


 

Großübung Jugendfeuerwehr 2013

 

Die Jugendfeuerwehr Erbstadt hat am Samstag, den 24. August um 14.30 Uhr an der Großübung der Jugendfeuerwehren im Stadtteil Ostheim teilgenommen. Dabei waren die Jugendfeuerwehr Erbstadt , Ostheim, Heldenbergen, Eichen, Windecken und das DRK Nidderau im Einsatz.
Bei dieser Großübung zeigten die rund 85 Jugendlichen und ihre Betreuer, was die Jugendfeuerwehr alles leisten kann. Angenommen wurde ein Brand und vermisste Personen der Grundschule Ostheim. Alle Jungendfeuerwehren arbeiteten Hand in Hand und schon nach kurzer Zeit wurden die Verletzten gerettet und dem DRK übergeben. Auch der Angenommen Brand wurde schnell unter Kontrolle gebracht.

Die Übung hat sehr gut geklappt und die Jugendlichen konnten den Zuschauern, sowie ihren Jugendwarten beweisen, dass sie die grundlegenden Handgriffe der Feuerwehr beherrschen.

Nach getaner Arbeit lud die Jugendfeuerwehr Ostheim auf eine Wurst und ein Getränk im Gerätehaus ein. Diesem Angebot gingen vielen nach und ließen die erlebnisreiche Übung Revue passieren.


 

Ausbildung

Bevor man als Feuerwehrfrau oder Feuerwehrmann am Einsatzgeschehen teilnehmen darf, durchlaufen die Anwärter eine vielschichtige Ausbildung. Diese Ausbildung ist in der Feuerwehr-Dienstvorschrift FwDV 2 geregelt.

Nach Aufnahme und Einkleidung, – einen bestandenen Gesundheitscheck vorausgesetzt – beginnt in jedem Bereich jährlich ein Grundlehrgang. Der Grundlehrgang, als 1. Teil der Truppmannausbildung, umfasst einen 70-stündigen Lehrgang.

Es werden die Grundbegriffe von Feuerwehrtechnik, Fahrzeug- u. Gerätekunde, technischer Hilfeleistung, Sanitätsdienst und den allgemeinen Grundlagen für die Arbeit im Feuerwehrdienst und im Katastrophenschutz vermittelt. Dieser Grundlehrgang findet auf Kreisebene statt. Der Grundlehrgang wird durch eine Abnahmeprüfung abgeschlossen.

 „Während einer zweijährigen Ausbildungszeit auf Standortebene, der Truppmann Teil 2 Ausbildung, werden in der Regel ein Sprechfunklehrgang und ein Atemschutzgeräteträger-Lehrgang ebenfalls auf Kreisebene absolviert.

Das Ende der gesamten Grundausbildung bildet die Truppmannprüfung Teil2 , die ebenfalls auf Kreisebene zu absolvieren ist und durch die Kreisausbilder und den Kreisbrandinspektor abgenommen wird.