Freiwillige-Feuerwehr Nidderau-Erbstadt

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Digitalfunk

Feuerwehr Erbstadt funkt Digital

Seit heute ist die Feuerwehr Erbstadt im digitalen Funkzeitalter angekommen. Nach mehreren Schulungen mit der neuen Technik, wurde gestern der Digitale Fahrzeugfunk eingebaut.  Dieser ersetzt die Jahrzehnte alte analoge Technik. Der abhörsichere Digitalfunk vereint und vereinheitlicht Bundesweit die Kommunikation aller Behörden mit Sicherheitsaufgaben.  

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Weiter Infos gibt es hier „Digitalfunk Hessen“

 

Dienstplan Kalender

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Feuerwehreinsatz der anderen Art

Nicht nur den alltäglichen Einsatzdienst leistet die Freiwillige Feuerwehr Erbstadt – auch das Pflegen und Sauberhalten des Feuerwehrgerätehauses gehört zu ihren Aufgaben.

Am Samstag, den 25.01.2015, fanden sich einige aktive Kameraden am Gerätehaus zu einem Arbeitseinsatz ein. Auf dem Plan stand das Streichen der Fahrzeughalle.

 

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„Uffgerappelt nuffgedappelt“

Und sie haben es schon wieder getan !! Zum 3. mal ist die Feuerwehr Erbstadt am Start, dieses mal sogar mit 3 Teams.

61 Stockwerke…1.202 Stufen…222 Höhenmeter wurden bezwungen von:

D.Adelmann,S.Pusch,O.Starck / O.Möller,K.Schneider,M.Nielandt / A.Gerhardt,J.Seifried,T.Hild

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Jugendflamme 1

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Bei der Jugendfeuerwehr Nidderrau Erbstadt fand am 18. April die Abnahme der Jugendflamme 1 statt. Unter den prüfenden Augen der Jugendfeuerwehrwarte Swen Rakete , Oliver Starck, Dirk Hinreiner und Bernd Schulze sowie dem Stadtjugendfeuerwehrwart Thilo Birnbaum nahmen 4 Jugendliche aus Nidderau teil, die die Prüfungen mit Bravour bestanden und somit ihren Ausbildungsstand bestätigen konnten. Nun können sie mit Stolz ihr erstes Abzeichen am Revers tragen.
An den vorhergehenden Dienstabenden wurden die jugendlichen Feuerwehrkameraden auf die Prüfungsaufgaben vorbereitet. So mussten sie neben den typischen Feuerwehrknoten auch das Ausrollen und Aufrollen von Schläuchen und die Bedienung von Strahlrohr, Verteiler und Hydrant beherrschen. Auch das korrekte Absetzen eines Notrufes unter Beachtung der „W-Fragen“ wurde abgefragt. Wir gratulieren Milena Duda, Kevin Conte, Lukas Kirchsteiner und Tomas Bege

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Ausbildung nach Dienstplan „Unklare Rauchentwicklung aus Keller in einem Wohnhaus“

Mit diesem Alarmstichwort wurde die Einsatzabteilung der Feuerwehr-Erbstadt am Donnerstag, den 05.03.2015 in die Straße „Kaicher Weg“ fiktiv alarmiert.
Bei Eintreffen des ersten Fahrzuges bot sich den Kameraden folgendes Bild:
In den Kellerräumen eines Mehrfamilienhauses gab es eine Unklare Rauchentwicklung.
Nach der Erkundung durch den Einsatzleiter wurde umgehend ein Trupp unter Atemschutz zur lokalisierung das Feuers und zur Schaffung einer ausreichenden End- und Belüftungsöffnungen in den Keller, durch den Außeneingang, entsandt. Ein weiterer Atemschutztrupp durchsuchte zeitgleich den Treppenraum nach möglichen Personen ab und stand anschließend als Rettungstrupp vor der geschlossenen inneren Kellertür als Rettungstrupp bereit.
Nach dem herstellen einer Entlüftungsöffnung und lokalisierung des Feuers wurde der Kellerraum mittels Hochdrucklüfter vom Rauch befreit.
Die Schwerpunkte der Übung waren taktisches vorgehen bei der Belüftung, manuelle Atemschutzüberwachung sowie Orientierung der vorgehenden Atemschutztrupps in unbekannten Kellerräumen.

 

Eisrettung

Ausbildung Eisrettung

Endlich mal wieder Winterwetter, die Seen können zu frieren, jung und alt freuen sich auf die schönen Dinge des Winters. Dazu gehört auch das hinausgehen auf die zugefrorenen Gewässer. Doch gerade jetzt birgt das Wetter besondere Gefahren, auf die sich auch die Feuerwehr in Erbstadt vorbereitet. Das Risiko beim Betreten eines Sees im Eis einzubrechen ist sehr groß und die Risiken sind nicht von ausserhalb ersichtlich. Einläufe unter der Wasseroberfläche, der isolierende Schnee und weitere Ursachen, sorgen hier für ein hohes Risiko welchem man sich aussetzt. Um in solch einem Notfall die richtige Hilfe leisten zu können, üben wir mangels Eis meistens auf dem Trockenen. 

Das Ergebnis dieses abends war, es gibt für uns keine allgemeingültige Vorgehensweise. Die Wahl des richtigen Einsatzmittels hängt von vielen Faktoren ab, die es zu berücksichtigen gilt. Wobei das wichtigste Kriterium, die eigene Sicherheit ist. Ohne entsprechende Sicherung kann kein Rettungsversuch unternommen werden. Hilfe kann nur geleistet werden, wenn diese auch beim Verunfallten ankommt.

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Kommunales Warn- und Informationssystem KATWARN eingeführt

Der Main-Kinzig-Kreis startet das kommunale Warn- und Informationssystem KATWARN. Alle angemeldeten Bürgerinnen und Bürger erhalten damit ab sofort in Gefahrensituationen kostenlos behördliche Warninformationen und Verhaltenshinweise direkt auf ihr Mobiltelefon.

Ob Großbrand, Hochwasser oder Industrieunfall – im Main-Kinzig-Kreis ist mit der Inbetriebnahme des Warn- und Informationssystems KATWARN in Zukunft für ein Stück mehr Sicherheit gesorgt. Mit dem KATWARN-System bekommt die Feuerwehrleitstelle des Kreises ab sofort eine zusätzliche Möglichkeit, in Gefahrensituationen die Bürgerinnen und Bürger direkt und ortsgenau mit Warnungen und Verhaltenshinweisen zu versorgen. Die kostenlose App für iPhone und Android-Smartphones bietet behördliche Warnungen zum aktuellen Standort und weiteren frei wählbaren Postleitzahlgebieten.

„Wir wollen, dass die Menschen im Main-Kinzig-Kreis schnell und punktgenau informiert sind, wenn etwas passiert, das unmittelbar ihre Gesundheit oder Sicherheit betreffen könnte. Das Katwarn-System hilft uns dabei. Zusammen mit den Lautsprecheransagen der Polizei und der Feuerwehr sowie den Durchsagen in den Medien können wir die Bürgerinnen und Bürger bestmöglich erreichen“, erklärt Landrat Erich Pipa. Ein Warnhinweis kann zum Beispiel lauten: „Trinkwasserverunreinigung – Warnung des Main-Kinzig-Kreises, gültig ab sofort, für PLZ 63571, kein Leitungswasser trinken.“