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Jahreshauptversammlung der FFw Nidderau-Erbstadt

Ein positives Resümee des abgelaufenen Jahres zogen die Verantwortlichen der Feuerwehr bei der Jahreshauptversammlung im vollbesetzten Unterrichtsraum der Feuerwehr Erbstadt. Zu Beginn der Versammlung konnte der 1.Vorsitzende und Wehrführer Stefan Pusch, Bürgermeister Gerhard Schultheis, den stellvertretenden Stadtbrandinspektor Torsten Hild sowie weitere Ehrengäste begrüßen. In einer Schweigeminute gedachten die Anwesenden der verstorbenen Vereinsmitglieder.
Von gut besuchten Veranstaltungen, wie bspw. dem traditionellen Maskenball und vielen weiteren Aktivitäten aus dem Vereinsleben erstattete der 1.Vorsitzende Bericht und verwies dabei auch auf die von Vereinsgeldern beschafften Ausrüstungsgegenständen der Vorraushelfer Gruppe Erbstadt. Besondere Erwähnung fanden auch die Ausflüge am „Vatertag“ und den Ausflug der Einsatzabteilung zum 40 Km „Draisinen Fahren“ von Altenglan nach Staudernheim in der Nähe von Kusel.

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Fahrzeuge Design angepasst

Dieses Wochenende wurde das Löschfahrzeug(LF8/6) der Feuerwehr Erbstadt neu beklebt.
Das ganze Fahrzeuge wurde in eineinhalb Tagen dem Fahrzeuge Design der Feuerwehren der Stadt Nidderau angepasst.
Rundherum wurde mit einer auffälligen Leuchtfolie die Sichtbarkeit im Straßenverkehr deutlich verbessert.
Ein Dank geht an die FFw Heldenbergen für Ihre Unterstützung, insbesondere an Jessica Goy und Torsten Seifried.

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Gemeinsam geübt…

Am 22.9.16 fand eine gemeinsame Übung der Stadtteilfeuerwehren Ostheim und Erbstadt statt.Ausgangspunkt der Übungs-Konstellation war eine Explosion mit teilweise eingestürztem Gebäude und einem Feuer in den angeschlossenen Gebäudeteilen. Dabei seien zudem zwei Personen als vermisst angenommen worden.

Zum 4. mal am Start

Am Sonntag, den 12.06.2016, stellten sich 12 Kameraden der Fw Nidderau-Erbstadt und Eichen erfolgreich der Herausforderung am höchsten Sky-Run in Europa teilzunehmen. Dabei galt es im Messe-Turm in Frankfurt am Main insgesamt 1202 Stufen, 61 Stockwerke und 222m Höhenmeter so schnell wie möglich zu überwinden. Gestartet wurde mit 3 Teams (jeweils 3 Kollegen) in der Kategorie „FFC – FIRE-FIGHTER´S CUP – Elite“. In dieser Kategorie wird in kompletter Brandschutzausrüstung, mit Feuerwehrstiefeln und unter Atemschutz gelaufen. Neu am Start war dieses Jahre ein Team in der Kategorie „FFC – FIRE-FIGHTER´S CUP – Fighter“. (ohne Atemschutz)

Wir gratulieren allen Teilnehmern!

  

T.Hild,C.Störkel,J.Seifried / O.Möller,A.Gerhardt,D.Adelmann / A.Repp,F.Repp,M.Hinkel / S.Taron,J.Amend,U.Heiser

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Gemeinsame Alarmübung der Feuerwehren Eichen und Erbstadt

Am 21. Mai 2016 fand die diesjährige Alarmübung der Feuerwehr Eichen und Erbstadt statt.
Zur Unterstützung bei der Wasserversorgung wurden die Wehren Kaichen und Ostheim hinzugezogen.

Bei dieser Übung wurde davon ausgegangen, dass das Wirtschaftsgebäude eines Aussiedlerhofes nahe Erbstadt brannte und eine Person vermisst sei. Die als erstes eintreffende Wehr aus Erbstadt leitete umgehend einen Innenangriff zur Menschenrettung ein. Fast gleichzeitig begann die Feuerwehr Eichen das vermeintliche Feuer von der Rückseite des Gebäudes zu bekämpfen. Aufgrund der Tatsache das die Löschwasserversorung am Objekt nicht ausreichen war, entschied sich der Einsatzleiter für einen Pendelverkehr der Fahrzeuge aus Ostheim und Kaichen. Nach ca. 45 Minuten gab die Übungsleitung „Feuer aus“ bekannt. Das Resümee an diesem Nachmittag fiel durchweg positiv aus. Es zeigte sich das die Zusammenarbeit der Wehren untereinander, auch über die Kreisgrenze hinaus, einwandfrei funktioniert. Auch die Tatsache, das ein Wasser-Pendelverkehr an diesem Objekt zwingend notwendig ist, ist eine wichtige Erkenntnis, die wir für den hoffentlich nie eintreffenden Ernstfall heute mitnehmen, so Stefan Pusch, Wehrführer der Feuerwehr Erbstadt. Nach Reinigung und Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft aller Fahrzeuge, trafen sich alle beteiligten Kameraden für eine Nachbesprechung incl. Speis und Trank auf dem Vereinsgelände der Feuerwehr Eichen.

Vielen Dank an Familie Störkel für das bereitstellen des Übungsobjektes.

Unterricht „Erste-Hilfe“

Bei vielen Feuerwehreinsätzen geht es um die schnelle Rettung von Menschenleben. Neben der technischen Seite wird bei der Feuerwehr Erbstadt auch seit längerem der Unterricht Erste-Hilfe durchgeführt. Dies erleichtert die Zusammenarbeit mit Rettungsdienst und erhöht die Eigensicherheit bei Einsätzen und Übungen.
Um im Einsatz den Ausbildungsstand der Helfer für die Einsatzleiter und den Rettungsdienst kenntlich zu machen wurden die Helme mit Funktionsabzeichen versehen.

 

 

Atemschutztag

Atemschutztag 2016

Am vergangenen Samstag, den 22. Oktober trafen sich die Kameraden der Einsatzabteilung der FFw Erbstadt außerhalbdes regulären Dienstplans um speziell im Bereich der Atemschutz Einsätze zu trainieren. Die ständige Aus- und Fortbildung der Einsatzkräfte gerade in diesem sehr umfangreichen Bereich ist enorm wichtig.

Ausbildung THVU

Am vergangenen Donnerstag stand „Technische Hilfe bei Verkehrsunfällen“ auf dem Dienstplan. Unter der Leitung von Wehrfuehrer Stefan Pusch und Oliver Starck wurde der Schwerpunkt auf die Möglichkeiten gelegt, die unser Fahrzeug mit seiner Beladung bietet. Angefangen von der Patientenansprache über die Unterbauung und Glasmanagement bis zur Betreuungsöffnung wurden verschiedene Herangehensweisen vorgestellt und diskutiert. Bei der anschließenden Übung wurde das Dach mittels Pendelhubsäge entfernt und die Türen mit einem Schere/Spreizer Kombigerät der Wehr Heldenbergen abgetrennt

Einsatzabteilung unterwegs auf der Lahn

Verbrannte Nasen und ein kräftiger Muskelkater sind das Resultat der Kanutour auf der Lahn. Aber das nahmen die Kameraden gerne für dieses Erlebnis in Kauf. So starteten 17 Mitglieder der Einsatzabteilung vom Weilburger Kanuverleih aus zu einer rund 15 Kilometer langen Kanutour nach Aumenau auf. Als Verpflegung für die Strecke hatte jeder Kanufahrer ein Lunch-Paket zur Stärkung mit auf die Reise bekommen. Ausgerüstet mit Paddel und wasserdichten Tonne wurden die Kanus in die Lahn gesetzt und „in See“ gestochen.

 

Ein besonderes Erlebnis war der 195,26 m lange Lahn-Schiffstunnel und den beiden darauffolgen Schleusen. Während der Fahrt wurden alle Kanus und deren Besatzungen auf Seetüchtigekeit überprüft. Es wurde festgestellt dass die Kanus schnell Wasser aufnehmen und nur durch den beherzten Einsatz der Besatzungen(Einsatzkräft) wieder trockengelegt werden konnten.

Nach ca. 14,5 Kilometer wurde die Ausstiegsstelle bei Aumenau erreicht. Nach dem Reinigen der Kanus wurde die Ausrüstung verladen und es ging es zurück nach Erbstadt.

Nach Rückkehr in Erbstadt klang der Tag mit einem vergnüglichen Abend bei lecker Essen und Getränke aus.